Heuschnupfen

Beim Heuschnupfen ist die Barrierefunktion des Organismus durch ungenügende Abgrenzung geschwächt. Der Blütenstaub veranlasst das Immunsystem zu einer Reaktion. Der Körper versucht nun im Sinne einer Selbstregulation, die Eindringlinge «wegzuspülen». Das führt zu unangenehmen Symptomen wie fliessender Nase, geröteten, tränenden Augen und beengter Atmung. Auf der einen Seite liegt eine Schwächung der Abgrenzung vor, auf der anderen Seite reagiert der Körper übermässig auf Eindringlinge. Diese Schwäche kann mit dem Heilmittel Gencydo konstitutionell behandelt werden.

 

In der akuten Phase kann die Problematik therapeutisch meist nur symptomatisch angegangen werden. Von Vorteil ist auch eine kurmässige Behandlung des Verdauungssystems im Herbst, um den Teil des Immunsystem zu unterstützen, der sich im Darm befindet. Hilfreich ist es zudem, den Wärmeorganismus mit viel Bewegung, Bädern oder Saunabesuchen zu stärken.

 

 

Hinweise        Dosierung

Basisbehandlung der allgemeinen Allergiebereitschaft

 

Calcium carbonicum cum Quercu D6 Globuli (Wala)

    Dosierung

 

Basisbehandlung des Heuschnupfens

 

Gencydo® 1% Nasenspray (Weleda)

ca. 1 Monat vor der Saison beginnend

 ab 6 J    Dosierung BPZ

Urtica-Sambucus comp. Tropfen (Ceres)

    Dosierung

   

Lokale Unterstützung für Augen und Nase in der akuten Phase

 

Citrus / Cydonia Augentropfen (Weleda) 

 ab 6 J    Dosierung

Euphrasia Augentropfen (Weleda)
oder Euphrasia Einzeldosis-Augentropfen (Wala)

    Dosierung

Nasenbalsam mild (Wala) 

    Dosierung BPZ

 

Stoffwechelentlastung im Herbst

 

 

 

 

Letzte Aktualisierung 2017-04-24/cc

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