
Weissdorn (Crataegus)
Ein ständiger Wechsel zwischen Stauung und Überwindung beherrscht das Wachstum dieser kräftigen Heckenpflanze. Der Prozess der Entstauung wird zum Zeitpunkt des «explodierenden» Blühprozesses im Frühling besonders deutlich. Als eine der bestuntersuchten Herzheilpflanzen ist sie geeignet für eine Langzeittherapie ohne Nebenwirkungen. Ein Herz mit nachlassender Leistungsfähigkeit wird durch Weissdorn in seiner Tätigkeit unterstützt.
Herz-Kreislauf
Herzbeschwerden sind ein Preis unserer hektischen Zeit mit stetig steigenden Anforderungen. Das Herz muss laufend einen Ausgleich schaffen zwischen intellektueller und emotionaler Beanspruchung und der Funktion im Stoffwechselbereich.
Das Herz-Kreislauf-System gehört zu den wichtigsten Regulationssystemen unseres Körpers und spielt eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit und Lebensqualität. Erkrankungen des Herzens und des Kreislaufs zählen weltweit zu den Haupttodesursachen. Herzbeschwerden sind eng mit unserer modernen Lebensweise verknüpft und führen oft zu funktionellen und organischen Störungen.
Glücklicherweise bieten sowohl die konventionelle Medizin als auch die Naturheilkunde vielfältige Möglichkeiten zur Prävention, Unterstützung und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch eine bewusste Lebensweise, gezielte Ernährung, regelmässige Bewegung, Stressreduktion und gegebenenfalls geeignete Arzneimittel lassen sich viele Herz-Kreislauf-Probleme vermeiden oder lindern.
Selbstmedikation hat Grenzen
Jede Herzbeschwerde sollte medizinisch abgeklärt werden – auch bei „funktionellen“ Diagnosen. Symptome wie Herzjagen, Atemnot, Ödeme oder Schwindel dürfen nicht ignoriert werden. Bei Bluthochdruck (oft beschwerdefrei) oder plötzlichen Beschwerden (Kopfschmerzen, Nasenbluten, Sehstörungen) ist ein Arztbesuch dringend erforderlich. Bei Verdacht auf Durchblutungsstörungen oder Venenentzündungen (z. B. Schwellungen, Schmerzen, „offene Beine“) ist medizinische Intervention notwendig.
Funktionelle Herzbeschwerden
Ab der zweiten Lebenshälfte ist eine pflanzliche Unterstützung sinnvoll, insbesondere bei „Altersherz“ (verminderter Leistung, Atemnot, Ödeme). Funktionelle Herzbeschwerden (Herzjagen, -klopfen) sind häufig stressbedingt, aber nicht organisch verursacht. Sie erfordern ärztliche Abklärung.
Vorbeugung
- Mediterrane, pflanzenbetonte Ernährung
- Stressreduktion, Entspannungsverfahren
- Regelmäßige Bewegung
- Pflanzliche Genussmedizin (z. B. Herzlikör, Herzwein)
Zeichen: Herzjagen, -klopfen, -stolpern, oft verbunden mit Nervosität, Schlaflosigkeit, Erschöpfung. Keine organische Ursache, aber echte Beschwerden.
- Pflanzliche Mittel: Weißdorn (ausgleichend), Baldrian, Lavendel, Melisse, Passionsblume (beruhigend)
- Lebensstil: Stressreduktion, Bewegung, ausgewogene Ernährung
Basisteherapie eines geschwächten Herzens
Wurden schwerwiegende Erkrankungen ausgeschlossen, kann bei Herzschwäche, Altersherz, leichten Rhythmusstörungen und nervösen Herzbeschwerden eine naturheilkundliche Begleitbehandlung erfolgen.
![]() | Weissdorn Blüten und Blätter Früchte |
| Verschiedene Arzneimittel OHNE Indkation Arzneimittel (Homöopathie,Spagyrik, anthroposophischen Medizin, u.a. | |
| Aurum/Lavandulae aetheroleum/Rosa Salbe (Weleda) Im Bereich des Herzens einreiben ♀ Dosierung |
Zu hoher Blutdruck
Betroffene bemerken häufig nichts von den erhöhten Werten, die oft erst im Rahmen einer Routineuntersuchung festgestellt werden. Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Nasenbluten, Sehfeldveränderungen und Ohrensausen können auf einen stark erhöhten Blutdruck hinweisen. Der erhöhte Blutdruck sollte nur zusätzlich selbst behandelt werden. Eine ungesunde Lebensweise, Stress, Übergewicht und Bewegungsmangel können den Bluthochdruck begünstigen und seine Folgen verschlimmern.
Selbstmedikation hat Grenzen
Keine Selbstbehandlung**: Bluthochdruck ist oft symptomlos, aber lebensgefährlich. Komplementäre Methoden dürfen **nur begleitend** und **unter ärztlicher Kontrolle** eingesetzt werden.
Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine weit verbreitete, oft symptomlose Erkrankung, die langfristig schwerwiegende Folgen für Herz, Gehirn und Nieren haben kann. Viele Betroffene bemerken nichts von den erhöhten Werten – sie werden oft erst bei Routineuntersuchungen entdeckt. Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Nasenbluten, Sehfeldveränderungen oder Ohrensausen treten meist erst bei stark erhöhtem Blutdruck auf und sollten als Warnzeichen ernst genommen werden. Da Bluthochdruck lebensbedrohlich sein kann, ist eine rechtzeitige Erkennung und Behandlung entscheidend.
Definition
Der Blutdruck wird in zwei Werten gemessen: dem systolischen (höheren) und dem diastolischen (niedrigeren) Wert. Bei jungen Erwachsenen gilt 120/80 mm Hg als Normalwert. Die Grenzen zwischen normalem und krankhaftem Blutdruck sind umstritten – einige Experten schlagen vor, den Schwellenwert auf 140/90 mm Hg zu senken, was viele Menschen als hypertonisch einstufen würde.
Werte über 160/100 mm Hg gelten als mittelschwere, über 180/110 mm Hg als schwere Hypertonie. Die Blutdruckregulation erfolgt über verschiedene Systeme wie Stresshormone, Nieren und die Eigenschaften der Blutgefäße. Bei „essentieller Hypertonie“ – der häufigsten Form – lässt sich die Ursache nicht eindeutig klären; meist liegen Mischformen mit gestörten Regulationssystemen vor.
Ursächlich spielen Lebensgewohnheiten der modernen Zivilisation eine Rolle: übermäßige Nahrungsaufnahme, Bewegungsmangel und chronischer Stress. Übermäßiges Essen erhöht Fett- und Cholesterinwerte und fördert Arteriosklerose; Bewegungsmangel begünstigt Übergewicht und stört die Herz-Kreislauf-Regulation; Stress erhöht Blutdruck sowie Fett- und Zuckerspiegel im Blut.
Langfristig passt sich der Körper an diese ungesunden Bedingungen an – was zu dauerhaftem Bluthochdruck führt, der oft nur medikamentös behandelbar ist. Leichte Blutdruckerhöhungen im Alter sind oft normal und bleiben unbehandelt, ab bestimmten Werten – besonders mit weiteren Risikofaktoren – ist eine Therapie sinnvoll.
Bluthochdruck ist eine potenziell gefährliche Erkrankung, die oft lange unbemerkt bleibt, da sie anfangs keine Symptome verursacht und häufig erst bei Routineuntersuchungen entdeckt wird. Der Blutdruck wird durch zwei Werte bestimmt: den systolischen Blutdruck (Druck während der Herzkontraktion) und den diastolischen Blutdruck (Druck während der Herzfüllung). Der Normalwert bei jungen, gesunden Erwachsenen liegt bei 120/80 mm Hg. Bei stark erhöhtem Blutdruck können Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Nasenbluten, Sehfeldveränderungen und Ohrensausen auftreten.
Bluthochdruck stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, da er ein Risikofaktor für lebensbedrohliche Herzinfarkte und Schlaganfälle ist. Darüber hinaus spielt Bluthochdruck eine wichtige Rolle bei anderen Erkrankungen wie Durchblutungsstörungen, Alzheimer und Nierenversagen.
Die Ursachen für Bluthochdruck sind vielfältig und hängen stark mit einer zivilisierten Lebensweise zusammen. Übergewicht, ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel und chronischer Stress tragen wesentlich zur Entwicklung von Bluthochdruck bei. Physiologisch können auch Arteriosklerose mit Elastizitätsverlust der Arterien, Störungen in der Herzansaugphase und eine zu grosse Menge zirkulierenden Bluts eine Rolle spielen.
Zur Behandlung und Prävention von Bluthochdruck sind nicht-medikamentöse Massnahmen durch zahlreiche Studien bestätigt worden. Eine Lebensstiländerung, bestehend aus Gewichtsabnahme und regelmässiger körperlicher Betätigung, senkt nachweislich den Blutdruck. Auch eine salzarme Ernährung und insbesondere eine Mittelmeerdiät (salzarm, fischreich und gemüsereich) wirken sich positiv auf die Blutdruckwerte aus. Eine medikamentöse Behandlung wird besonders dann sinnvoll, wenn die Werte über 140/90 mm Hg liegen oder zusätzliche Risikofaktoren vorhanden sind.
Die Prognose hängt stark vom Zeitpunkt der Erkennung ab. Wird Bluthochdruck in jungen Jahren festgestellt, lässt sich die Entwicklung oft ohne Medikamente stoppen oder mindestens verzögern. Bei langjährigem Bluthochdruck ist jedoch eine medikamentöse Therapie meist notwendig und kann nicht einfach abgesetzt werden.
Prävention
Eine gesunde Lebensweise ist die wichtigste Prävention gegen Bluthochdruck und seine Folgen. Risikofaktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel und Stress sollten aktiv reduziert werden. Besonders wirksam sind:
- - **Gewichtsabnahme** bei Übergewicht
- - **Regelmäßige körperliche Aktivität**
- - **Eine salzarme, fettbewusste Ernährung** – insbesondere die Mittelmeerdiät
- - **Stressreduktion** und ausreichend Schlaf
Bei Jüngeren werden nichtmedikamentöse Maßnahmen bevorzugt. Eine ungesunde Lebensweise begünstigt den Bluthochdruck und verschlimmert seine Folgen – daher ist eine frühzeitige Umstellung sinnvoll.
Die Prognose hängt stark vom Zeitpunkt der Erkennung ab. Wird Bluthochdruck in jungen Jahren festgestellt, lässt sich die Entwicklung oft ohne Medikamente stoppen oder mindestens verzögern. Bei langjährigem Bluthochdruck ist jedoch eine medikamentöse Therapie meist notwendig und kann nicht einfach abgesetzt werden.
Basistherapie
- Viscum Ø Tropfen (Ceres, Weleda) Dosierung
- Knoblauchpräparate verschiedene Hersteller, Beratung im Fachhandel
- Melissenblätter, Lavendelblüten, Baldrianwurzel, Passionsblumenkraut
Beruhigend und entspannend wirkende Heilpflanzen
Tipp: Eine angepasste Diät, mediterrane Ernährung (salzarme Kost, wenig Eiweiss, eventuell lactovegetabile Ernährung) und regelmässig körperliche Betätigung.
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| Mistel Kraut | |
| Knoblauch Nahrungsergänzung |
Therapie
Frühzeitige Behandlung kann die Entwicklung von Bluthochdruck stoppen oder verzögern. Bei langjährigem Hochdruck ist meist eine medikamentöse Therapie erforderlich.
- Bei Patienten nach Schlaganfall, Herzinfarkte oder Typ-II-Diabetes wird ein Blutdruck unter 140/90 mm Hg mit Medikamenten angestrebt.
- **Bei gesunden Menschen** sollten Medikamente erst bei Bedarf eingesetzt werden – insbesondere bei höherem Alter.
- **Traditionell** wurde zielgerichtet nach Ursachen behandelt, heute erfolgt oft eine pauschale Medikamentengabe.
Die Komplementärmedizin bietet bei Hypertonie (Bluthochdruck) **keine kausale Heilung**, aber in einigen Fällen **unterstützende oder begleitende Maßnahmen**, die den Blutdruck günstig beeinflussen oder das Wohlbefinden verbessern können. Wichtig: Sie ersetzt **nicht** die konventionelle medizinische Therapie, insbesondere bei mittelschwerer oder schwerer Hypertonie.
Wichtig: Bluthochdruck sollte **nur zusätzlich selbst behandelt werden** – also unter ärztlicher Begleitung und nicht allein durch Selbstmedikation oder unkontrollierte Maßnahmen. Eine Kombination aus Lebensstiländerung und medikamentöser Therapie ist oft am effektivsten.
1. **Entspannungsverfahren**
– Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Meditation, Yoga
→ Können Stress reduzieren und dadurch den Blutdruck leicht senken.
2. **Akupunktur**
– Einige Studien zeigen geringe Blutdrucksenkungen, besonders bei leichten Formen.
→ Kein Ersatz für Medikamente, aber mögliche Ergänzung.
3. **Pflanzliche Mittel (Phytotherapie)**
– Beispiele: Knoblauch, Hibiskus-Tee, Olivenblattextrakt, Rauwolfia (mit Vorsicht!)
→ Wirksamkeit ist oft gering und unregelmäßig. Manche Präparate können mit Medikamenten interagieren.
4. **Biofeedback**
→ Kann helfen, den Blutdruck bewusst zu senken – besonders bei stressbedingter Hypertonie.
5. **Ernährungsergänzungen**
– Magnesium, Kalium, Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10
→ Können bei Mangelzuständen oder als Ergänzung wirken – aber nicht als Alleintherapie.
Fazit:
Komplementärmedizin kann bei Hypertonie **unterstützend** wirken – besonders durch Stressreduktion, Entspannung und ergänzende Ernährung. Sie ist jedoch **kein Ersatz** für konventionelle Behandlung, insbesondere bei erhöhtem kardiovaskulärem Risiko. Eine integrierte Herangehensweise – unter ärztlicher Begleitung – ist am sinnvollsten.
> 💡 *„Natürlich“ heißt nicht automatisch „sicher“ oder „wirksam“. Im Zweifel: Arzt fragen – nicht selbst behandeln.*
Zu niedriger Blutdruck
unangenehm sein, ist jedoch meist harmlos.
Niedriger Blutdruck ist meist harmlos, kann aber zu Schwindel, Müdigkeit und in extremen Fällen zu Ohnmachtsanfällen führen – besonders beim schnellen Aufstehen. Eine Therapie ist nur nötig, wenn Beschwerden auftreten.
Praktische Massnahmen:
Um den Kreislauf zu stabilisieren, helfen regelmässige Reize und Training. Leichte körperliche Aktivität wie zügiges Gehen trainiert die Kreislaufregulation und Herzkraft. Morgens sollte man langsam aufstehen und vorher tief durchatmen oder die Muskulatur anspannen.
Wechselduschen (mit kaltem Abschluss) sind effektiver als Medikamente oder übermässig viel Koffein. Wichtig sind auch ausreichend Wasser und Mineralien – besonders Natrium und Kalium durch Salz oder Mineralwasser. Aromatherapie mit Rosmarin oder ein warmes Bad mit Rosmarinöl können den Blutdruck stabilisieren.
Anregend bei zu niedrigem Blutdruck
- Rosmarinblätter
- Rosmarinus recens Ø Tropfen (Ceres) ♀ Dosierung
- Veratrum album D6 oder D12 Globuli (z.B. Spagyros) ♀ Dosierung
Tipp: Morgendliche Waschungen mit Rosmarin-Bad (Weleda oder Wala)
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| Verschiedene Arzneimittel OHNE Indkation Arzneimittel (Homöopathie,Spagyrik, anthroposophischen Medizin, u.a. | |
Venenschwäche, Krampfadern
Wer unter Venenschwäche und der Ausbildung von Krampfadern leidet, muss darauf achten, den Rückfluss des Bluts zum Herzen zu verbessern. Eine Venenschwäche ist meist begleitet von einer Bindegewebsschwäche. Körperliche Bewegung und Stützstrümpfe helfen, die Ödembildung zu reduzieren. Betroffene sollten sich die drei «S» – «stehen und sitzen ist schlecht» und die drei «L» – «lieber laufen oder liegen» – einprägen. Auch die Unterstützung der Leber, die für die Flüssigkeitsverteilung verantwortlich ist, ist von grosser Bedeutung.
Basisbehandlung
- Buchweizenkraut, Schachtelhalm
Buchweizenkraut fördert die periphere Durchblutung, Schachtelhalm stützt das schwache Bindegewebe. - Venadoron® Frische Gel (Weleda) Einreibungen in Richtung des Herzens ♀ Dosierung
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Zusätzlich bewährt bei Krampfadern und Ödemen
- Borago comp. Globuli (Wala) ♀ Dosierung oder
- Hirudo comp. Globuli (Wala)2-mal täglich 5 – 10 Globuli ♀ Dosierung !
- Aesculus Ø Tropfen (Ceres) oder
Melilotus Ø Tropfen (Ceres) Fördern den venösen Rückfluss ♀ Dosierung
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Gedächtnis und Durchblutung des Gehirns
Bei zunehmender Vergesslichkeit kann die Gedächtnisleistung unterstützt werden, indem die zentrale Blutversorgung verbessert wird.
Nachlassende Gedächtnisleistung
- Buchweizenkraut
Langzeitanwendung sinnvoll - Plumbum mellitum D12 Tabletten (Weleda) Dosierung
- Ginkgo Ø Tropfen (Ceres) Dosierung
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Hämorrhoiden
Wie bei Venenschwäche ist es auch bei Hämorrhoiden von grosser Bedeutung, dass der venöse Rückfluss und die Leber unterstützt werden. Die Ernährung sowie der Zustand der Verdauung sind ebenfalls wesentliche Faktoren, die die Entstehung von Hämorrhoiden beeinflussen. Durch einen erschwerten Stuhlgang wird vermehrt Druck auf diese Blutgefässe ausgeübt, deshalb ist die Entlastung wichtig!
Stuhlregulation
Stuhlregulation mit Leinsamen oder Flohsamen
► «Verdauungssystem – Verstopfung»
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Innerliche Venenunterstützung
- Hämorrhoidal-Suppositorien (Weleda)oder
Aesculus / Quercus comp. Zäpfchen (Wala)
Beide lokal gefässabdichtend, blutstillend und entzündungshemmend ♀ Dosierung BPZ - Hirudo comp. Globuli (Wala)2-mal täglich 5 – 10 Globuli ♀ Dosierung !
- Aesculus Ø Tropfen (Ceres)
fördert den venösen Rückfluss♀ Dosierung ✔ - Millefolium Ø Tropfen (Ceres)
unterstützt die Wundheilungsprozesse♀ Dosierung ✔ - Hamamelis / Quercus comp. Salbe (Weleda)
Die Pflege des Darmausgangs nach jedem Stuhlgang kann die unangenehmen Symptome merklich verbessern.♀ Dosierung ✔
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